Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Empfang

PRAXISAUSSTATTUNG

Die Praxis liegt im Zentrum von Solingen am Eingang zur Fußgängerzone angrenzend an die Clemens-Galerien. Die Praxisräumlichkeiten bestehen seit 1980, zunächst als chirurgische Einzelpraxis, seit 2001 als chirurgische Gemeinschaftspraxis geführt.

Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Wartezimmer2 Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Wartezimmer1
Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Wartezimmer3

Die dezentral angeordneten Wartezimmer sind freundlich eingerichtet, bei besonderem Bedarf steht Sat-TV zur Verfügung.

Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Behandlungszimmer1 Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Ultraschall

Die medizinisch-apparative Ausstattung umfasst neben vollständig eingerichteten Eingriffsräumen auch Sonographie, Stoßwellentherapie und pedographische Druckverteilungs- messung. Zusätzlich wurde 2006 eine digitale Röntgenanlage neu installiert.

Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Digitales Röntgengerät Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Digitale Röntgenanlage Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Digitale Röntgenaufnahme Chirurgische Gemeinschaftspraxis Solingen - Digitale Röntgenaufnahme2

Digitales Röntgen

Beim Digitalen Röntgen werden die Aufnahmen digitalisiert.

Sie werden wie beim konventionellen Röntgen mit einem Röntgenstrahler angefertigt und anschließend durch einen Festkörperdetektor oder, wie in unserem Falle, auf einer Speicherfolie digitalisiert und im DICOM-Format im vorhandenen EDV-System abgelegt.

Der große Unterschied zum bisherigen Röntgenfilm ist die bessere Nachbearbeitung und die Integration in den Ablauf einer Arztpraxis mit folgenden Vorteilen:

  • Durch elektronische Archivierung sind die Röntgenbilder schnell und einfach zugänglich, auch ältere Aufnahmen stehen kurzfristig zur Verfügung. Sie können bei Bedarf bequem auf eine CD gebrannt oder auf Papier ausgedruckt und dem Patienten mitgegeben oder mitbehandelnden Ärzten elektronisch zur Verfügung gestellt werden.
  • Durch die digitale Nachbearbeitung kann ein Röntgenbild (fast) nicht mehr „schlecht“ sein. Diverse Aufnahmeautomatiken sowie die Einblendungen machen jedes Bild brauchbar.
  • Durch die Digitalisierung verbessern sich die diagnostischen Möglichkeiten. Angefangen von schnellen Detailvergrößerungen über Zoom-Funktionen oder dem Einsatz von schnellen Bildoptimierungsverfahren (z.B. Filterungen, Kontrast- und Helligkeitsreglern), die jeweils eine größere Detail-Information gewährleisten, bis hin zur Möglichkeit der exakten Winkel- und Streckenmessung, die eine optimale Planung und Kontrolle bei operativen Eingriffen ermöglicht.